Mikroplastik-Stand in Wiesbaden

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Umweltschädliches Mikroplastik in Kosmetik

Mikroplastik steckt in fast allen konventionellen Kosmetikprodukten und gelangen über die Abwässer in unsere Flüsse und Meere. Ehrenamtliche Mitglieder von Greenpeace Mainz/Wiesbaden informierten am Samstag, den 19. November 2016 in Wiesbaden über diese Problematik.

Mikroplastik schon in der Nahrungskette angekommen

Der Info-Stand in der Kirchgasse, Ecke Luisenstraße, lockte viele interessierte Passanten an, die sich im Dialog mit den Ehrenamtlichen über die Details informierten. Tatsächlich gelten einige der in Kosmetika eingesetzten Kunststoffe als giftig für Fische. Für die meisten gibt es jedoch nur wenige oder lückenhafte Kenntnisse über die Umweltverträglichkeit. Und nicht nur das, auch gelangt Mikroplastik über die Meere in die Nahrungskette, also auch in den menschlichen Organismus. Die Folgen für Menschen sind bisher noch ungeklärt.

Forderung von Greenpeace

Greenpeace fordert deshalb ein umfassendes Verbot von Kunststoffen in Kosmetikprodukten, die potenziell über die Abwässer ins Meer gelangen können. 

 

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